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Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8492 Wila ZH
In Rot drei silberne Ringe (2, 1).
Flaggenfarben / Farbteilung
Rot-Weiss.
Herkunft und Deutung des Wappens
Die Zivilgemeinde Wila führte auf Feuerkübeln der Jahre 1747 bis 1794 als Wappen in Silber ein halbes schwarzes Mühlrad, überhöht von zwei goldenen Sternen. Ein Windlicht von 1833 zeigte in goldenem Schild ein halbes rotes Mühlrad, überhöht von einer Lilie und zwei silbernen, rotumrandeten Sternen. Mühlrad und Sterne schmückten auch die Archivtruhe der Zivilgemeinde und die Kachel eines Ofens, den sich Gerichtsvogt Lüssi im Jahre 1771 erbauen liess. Die politische Gemeinde Wila hob sich auch im Wappen von der gleichnamigen Zivilgemeinde ab. Sie nahm offensichtlich den einfachen Schild der Herren von Breitenlandenberg zum Vorbild, welcher in Rot drei silberne Ringe zeigt. Die Übernahme des Wappens war sinnvoll, weil die Landenberger in Wila bis 1798 die Gerichtsbarkeit ausübten und bis 1838 die Kollaturrechte innehatten. Der Landenberger Schild als Wappen von Wila erscheint ausser bei Krauer auf der 1890 umgegossenen Glocke und zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Bürgerrechtsurkunden. Seit dem 31.12.1926 gilt der Landenberger Schild als offizielles Gemeindewappen.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8492 Wila ZH
In Rot drei silberne Ringe (2, 1).
Flaggenfarben / Farbteilung
Rot-Weiss.
Herkunft und Deutung des Wappens
Die Zivilgemeinde Wila führte auf Feuerkübeln der Jahre 1747 bis 1794 als Wappen in Silber ein halbes schwarzes Mühlrad, überhöht von zwei goldenen Sternen. Ein Windlicht von 1833 zeigte in goldenem Schild ein halbes rotes Mühlrad, überhöht von einer Lilie und zwei silbernen, rotumrandeten Sternen. Mühlrad und Sterne schmückten auch die Archivtruhe der Zivilgemeinde und die Kachel eines Ofens, den sich Gerichtsvogt Lüssi im Jahre 1771 erbauen liess. Die politische Gemeinde Wila hob sich auch im Wappen von der gleichnamigen Zivilgemeinde ab. Sie nahm offensichtlich den einfachen Schild der Herren von Breitenlandenberg zum Vorbild, welcher in Rot drei silberne Ringe zeigt. Die Übernahme des Wappens war sinnvoll, weil die Landenberger in Wila bis 1798 die Gerichtsbarkeit ausübten und bis 1838 die Kollaturrechte innehatten. Der Landenberger Schild als Wappen von Wila erscheint ausser bei Krauer auf der 1890 umgegossenen Glocke und zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Bürgerrechtsurkunden. Seit dem 31.12.1926 gilt der Landenberger Schild als offizielles Gemeindewappen.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)