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Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 5028 Ueken AG
In Gelb schwarzes Wasserrad mit acht Schaufeln.
Flaggenfarben / Farbteilung
Gelb-Schwarz.
Herkunft und Deutung des Wappens
Der Basler Jurist und Uekener Bürger Dr. Hans Herzog brachte die Wappenangelegenheit 1945 mit einem Brief an die Wappenkommission ins Rollen. Er schlug ein Hufeisen zur Annahme als Gemeindewappen vor. Damals rechnete wohl niemand damit, dass es ganze 18 Jahre dauern würde, um die Sache unter Dach und Fach zu bringen. Trotz neun höflicher Anfragen der geduldigen Gemeindebehörden und letztlich einer schriftlichen Vorstellung der Vereinigung Aargauischer Gemeindeammänner wollte die Angelegenheit nicht vom Fleck kommen, da die Wappenkommission chronisch überlastet war. In der Zeit des Wartens wurden verschiedene Wappenmotive erwogen, 1950 der Pflug oder die Ähre, 1951 die Attribute des örtlichen Schutzpatrons Antonius, 1958 erneut das Hufeisen und 1962 schliesslich das Mühlrad. Beim letzten Vorschlag wurde auf die unter Heimatschutz stehende alte Mühle mit ihrem imposanten Rad Bezug genommen. Die Wappenkommission empfahl sie gelb in Blau, um eine Konkurrenzsituation mit dem Mülliger Wappen zu vermeiden. Die Gemeindeversammlung vom 30. Januar 1963 stimmte grundsätzlich zu, legte aber die Farben mit Gelb und Schwarz fest.
Bestätigung mit Antwortblatt vom 16.01.2002 durch den Gemeinderat.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Quellennachweis:
- Gemeindewappen Kanton Aargau, Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Erstausgabe 2004.
- Wappenregister Gemeinden Aargau (Staatsarchiv)
Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 5028 Ueken AG
In Gelb schwarzes Wasserrad mit acht Schaufeln.
Flaggenfarben / Farbteilung
Gelb-Schwarz.
Herkunft und Deutung des Wappens
Der Basler Jurist und Uekener Bürger Dr. Hans Herzog brachte die Wappenangelegenheit 1945 mit einem Brief an die Wappenkommission ins Rollen. Er schlug ein Hufeisen zur Annahme als Gemeindewappen vor. Damals rechnete wohl niemand damit, dass es ganze 18 Jahre dauern würde, um die Sache unter Dach und Fach zu bringen. Trotz neun höflicher Anfragen der geduldigen Gemeindebehörden und letztlich einer schriftlichen Vorstellung der Vereinigung Aargauischer Gemeindeammänner wollte die Angelegenheit nicht vom Fleck kommen, da die Wappenkommission chronisch überlastet war. In der Zeit des Wartens wurden verschiedene Wappenmotive erwogen, 1950 der Pflug oder die Ähre, 1951 die Attribute des örtlichen Schutzpatrons Antonius, 1958 erneut das Hufeisen und 1962 schliesslich das Mühlrad. Beim letzten Vorschlag wurde auf die unter Heimatschutz stehende alte Mühle mit ihrem imposanten Rad Bezug genommen. Die Wappenkommission empfahl sie gelb in Blau, um eine Konkurrenzsituation mit dem Mülliger Wappen zu vermeiden. Die Gemeindeversammlung vom 30. Januar 1963 stimmte grundsätzlich zu, legte aber die Farben mit Gelb und Schwarz fest.
Bestätigung mit Antwortblatt vom 16.01.2002 durch den Gemeinderat.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Quellennachweis:
- Gemeindewappen Kanton Aargau, Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Erstausgabe 2004.
- Wappenregister Gemeinden Aargau (Staatsarchiv)