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Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8427 Rorbas ZH
In Blau ein unteres halbes goldenes Mühlrad.
Flaggenfarben / Farbteilung
Blau-Gelb.
Herkunft und Deutung des Wappens
Seit spätestens Anfang des 19. Jahrhunderts wird in Rorbas als Schildfigur das halbe Mühlrad geführt. Es leitet sich her vom Wappen der Familie Müller von Rorbas, die als Schildbild ein ganzes Mühlrad führte. Das Wappen der Müller von Rorbas findet sich bereits in der Zürcher Wappenrolle von 1340. Hier wie im Wappenbuch des Gerold Edlibach von 1493 ist der Schildgrund blau, das Mühlrad golden. Das Wappenbuch von Konrad Meyer (1674) setzt für das Familienwappen in Schwarz ein silbernes Mühlrad. Feuerkübel aus dem 19. Jahrhundert zeigten dann in heute nicht mehr bekannten Farben als neues Kennzeichen der Gemeinde ein halbes Mühlrad. Krauer (um 1860) setzte ein halbes silbernes Mühlrad auf roten Grund. Die Wappenkommission hielt am halben Mühlrad fest, da es auch einen Brunnenstock von 1870 und Stempel von 1870 und 1888 zierte. Sie wählte aber wieder die ursprünglichen Farben aus dem Müller-Wappen, womit sich der Gemeinderat am 30.3.1932 einverstanden erklärte.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8427 Rorbas ZH
In Blau ein unteres halbes goldenes Mühlrad.
Flaggenfarben / Farbteilung
Blau-Gelb.
Herkunft und Deutung des Wappens
Seit spätestens Anfang des 19. Jahrhunderts wird in Rorbas als Schildfigur das halbe Mühlrad geführt. Es leitet sich her vom Wappen der Familie Müller von Rorbas, die als Schildbild ein ganzes Mühlrad führte. Das Wappen der Müller von Rorbas findet sich bereits in der Zürcher Wappenrolle von 1340. Hier wie im Wappenbuch des Gerold Edlibach von 1493 ist der Schildgrund blau, das Mühlrad golden. Das Wappenbuch von Konrad Meyer (1674) setzt für das Familienwappen in Schwarz ein silbernes Mühlrad. Feuerkübel aus dem 19. Jahrhundert zeigten dann in heute nicht mehr bekannten Farben als neues Kennzeichen der Gemeinde ein halbes Mühlrad. Krauer (um 1860) setzte ein halbes silbernes Mühlrad auf roten Grund. Die Wappenkommission hielt am halben Mühlrad fest, da es auch einen Brunnenstock von 1870 und Stempel von 1870 und 1888 zierte. Sie wählte aber wieder die ursprünglichen Farben aus dem Müller-Wappen, womit sich der Gemeinderat am 30.3.1932 einverstanden erklärte.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)