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Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8618 Oetwil ZH
In Blau ein auf dem rechten Bein stehender silberner, rotbewehrter Storch.
Flaggenfarben / Farbteilung
Blau-Weiss.
Herkunft und Deutung des Wappens
Weder bei der Loslösung Oetwils von der Mutterkirche Egg im Jahre 1776 noch bei der politischen Abtrennung von Stäfa nach dem Stafner Handel von 1794/95 legte sich Oetwil ein Gemeindewappen zu. Das Protokoll über die Eidesleistung auf die Staatsverfassung vom 10.4.1831 ist noch ohne Siegel. Einige Jahre später, vermutlich ab 1836, findet sich dann im Siegel der Gemeinderatskanzlei Oetwil unter dem Zürcher Schild ganz bescheiden ein Störchlein eingraviert. Der Stempel des Gemeindeammannamtes Oetwil am See zeigte um die Jahrhundertwende wieder den Storch im Wappen. Das nach heraldisch rechts blickende Wappentier mit schräg nach unten gerichtetem geschlossenem Schnabel war hier naturalistisch dargestellt. Es stand mit beiden Beinen im Wasser und war vom Schilf umgeben. Die Kommission nahm den Stempel als Vorlage für das Wappen von Oetwil, liess Wasser und Schilf weg und wählte die auch auf Vereinsfahnen gebrauchten Tinkturen Blau, Rot, Silber. Die Behörde stimmte der Vorlage am 19.11.1932 zu.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8618 Oetwil ZH
In Blau ein auf dem rechten Bein stehender silberner, rotbewehrter Storch.
Flaggenfarben / Farbteilung
Blau-Weiss.
Herkunft und Deutung des Wappens
Weder bei der Loslösung Oetwils von der Mutterkirche Egg im Jahre 1776 noch bei der politischen Abtrennung von Stäfa nach dem Stafner Handel von 1794/95 legte sich Oetwil ein Gemeindewappen zu. Das Protokoll über die Eidesleistung auf die Staatsverfassung vom 10.4.1831 ist noch ohne Siegel. Einige Jahre später, vermutlich ab 1836, findet sich dann im Siegel der Gemeinderatskanzlei Oetwil unter dem Zürcher Schild ganz bescheiden ein Störchlein eingraviert. Der Stempel des Gemeindeammannamtes Oetwil am See zeigte um die Jahrhundertwende wieder den Storch im Wappen. Das nach heraldisch rechts blickende Wappentier mit schräg nach unten gerichtetem geschlossenem Schnabel war hier naturalistisch dargestellt. Es stand mit beiden Beinen im Wasser und war vom Schilf umgeben. Die Kommission nahm den Stempel als Vorlage für das Wappen von Oetwil, liess Wasser und Schilf weg und wählte die auch auf Vereinsfahnen gebrauchten Tinkturen Blau, Rot, Silber. Die Behörde stimmte der Vorlage am 19.11.1932 zu.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)