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Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8953 Dietikon ZH
In Blau ein senkrechter, oben und unten in eine Lilie endigender silberner Stab.
Herkunft und Deutung des Wappens
Der Lilienstab als Schildfigur von Dietikon geht auf die Abtei Wettingen zurück, welche im Dorfe die Rechte des Grundherrn und des Patronatsherrn ausübte. Der früheste Wappenbeleg findet sich auf der ‚Topographia Territorii Maristellani‘. Dieselbe Schildfigur ziert einen ‚Grundriss aller Marken der Gerichts-Herrlichkeit dess Gottshauses Wettingen‘ von 1693. Der silberne Lilienstab in Blau wurde von Wettingen auch später noch konsequent verwendet. Im 19. Jahrhundert hingegen schmückte Dietikon seine Feuerwehrgerätschaften mit einem neuen Wappen, das in Rot einen grünen Baum darstellte. Diese Figur wurde schon 1703 über den Türen des damals neuerbauten Stiftsgasthofes zu Dietikon angebracht, doch als Familienwappen des Abtes Franz Baumgartner. Später deutete man den Baum irrtümlich als Gemeindewappen und setzte ihn in Stempel und 1925 auf eine Kirchenglocke. Die Wappenkommission griff wieder auf das alte, von der Abtei Wettingen zugelegte Gemeindewappen zurück, was der Gemeinderat am 23.6.1926 guthiess.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Gemeindeverwaltung Dietikon ZH
Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.
Blasonierung (Wappenbeschrieb / Beschreibung Fahnenbild) 8953 Dietikon ZH
In Blau ein senkrechter, oben und unten in eine Lilie endigender silberner Stab.
Herkunft und Deutung des Wappens
Der Lilienstab als Schildfigur von Dietikon geht auf die Abtei Wettingen zurück, welche im Dorfe die Rechte des Grundherrn und des Patronatsherrn ausübte. Der früheste Wappenbeleg findet sich auf der ‚Topographia Territorii Maristellani‘. Dieselbe Schildfigur ziert einen ‚Grundriss aller Marken der Gerichts-Herrlichkeit dess Gottshauses Wettingen‘ von 1693. Der silberne Lilienstab in Blau wurde von Wettingen auch später noch konsequent verwendet. Im 19. Jahrhundert hingegen schmückte Dietikon seine Feuerwehrgerätschaften mit einem neuen Wappen, das in Rot einen grünen Baum darstellte. Diese Figur wurde schon 1703 über den Türen des damals neuerbauten Stiftsgasthofes zu Dietikon angebracht, doch als Familienwappen des Abtes Franz Baumgartner. Später deutete man den Baum irrtümlich als Gemeindewappen und setzte ihn in Stempel und 1925 auf eine Kirchenglocke. Die Wappenkommission griff wieder auf das alte, von der Abtei Wettingen zugelegte Gemeindewappen zurück, was der Gemeinderat am 23.6.1926 guthiess.
Weiterführende Informationen (Wikipedia)
Gemeindeverwaltung Dietikon ZH